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Psychologische
Ernährungs-
beratung

Essen wieder genießen.
Professionelle Hilfe, die von Ihrer Krankenkasse gezahlt wird.

Diplom-Oecotrophologe
Edgar Schröer

Ernährungspsychologe Edgar Schröer lächelt freundlich

So geht’s:

  1. Ärztliche Notwendigkeitsbescheinigung

    Laden Sie sich den Vordruck hier herunter und lassen Sie ihn von Ihrem Arzt / Ihrer Ärztin ausfüllen. (Krankenkassen akzeptieren auch Rezepte oder Überweisungen.)

  2. Bescheinigung zu mir

    Schicken Sie mir diese dann und ich kläre die Kostenübernahme mit Ihrer gesetzlichen Krankenkasse.

  3. Termin vereinbaren

    Rufen Sie mich unter 06421-9684880 an oder kontaktieren Sie mich per Email oder WhatsApp.

Aktuell:

Fragen und Antworten

1. Was ist psychologische Ernährungsberatung?


Psychologische Ernährungsberatung verbindet Ernährungswissen mit personzentrierter Gesprächstherapie. Sie hilft, Essgewohnheiten, emotionale Auslöser und Denkmuster (z. B. „Alles-oder-nichts-Denken“) zu erkennen und nachhaltig zu verändern – statt nur einen Ernährungsplan vorzugeben.


2. Für wen ist psychologische Ernährungsberatung besonders geeignet?


Sie ist sinnvoll für Menschen mit emotionalem Essen, Heißhunger, starkem Diätdenken („diet talk“), wiederholtem Jo-Jo-Effekt oder „food noise“. Auch bei Stressessen oder fehlendem Sättigungsgefühl kann sie helfen, wieder mehr Selbstregulation zu entwickeln. Ebenso ist sie hilfreich bei manifesten Essstörungen wie Binge Eating Disorder, Bulimie und Anorexie.


3. Wie unterscheidet sie sich von klassischer Ernährungsberatung?


Während klassische Beratung oft Lebensmittelpläne und Nährstoffwissen fokussiert, arbeitet die psychologische Ernährungsberatung zusätzlich mit Verhaltensanalyse, Trigger-Identifikation, Achtsamkeit und Strategien zur Emotionsregulation – mit dem Ziel langfristiger Veränderung.


4. Welche Methoden werden eingesetzt?


Ich setze Elemente aus der personzentrierten Gesprächstherapie nach Carl Rogers und dem GAP-Ansatz der Selbstbejahung ein. Hinzu kommen achtsamkeitsbasierte Übungen, Hunger- und Sättigungstraining, Ressourcenarbeit sowie Strategien gegen impulsives Essen. Ziel ist mehr Selbstwirksamkeit im Essalltag.


5. Kann psychologische Ernährungsberatung beim Abnehmen helfen?


Ja – besonders wenn Überessen oder Diätzyklen das Problem sind. Sie unterstützt dabei, Essverhalten zu stabilisieren, Rückfälle und den Jo-Jo-Effekt zu reduzieren und ein gewichtsneutrales, gesundheitsorientiertes Verhalten aufzubauen – ohne restriktive Regeln.


6. Bei welchen weiteren Problemen hilft mir die psychologische Ernährungsberatung?

Neben Essstörungen kann psychologische Ernährungsberatung auch bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten, beim Reizdarmsyndrom und bei sonstigen Erkrankungen der Verdauungsorgane wie Leber, Bauchspeicheldrüse und Niere helfen.


7. Wie teuer ist psychologische Ernährungsberatung?

Die Kosten werden zu einem großen Teil von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Manche Kassen übernehmen die Kosten ganz.

Ich bin Mitarbeiter des GAP-Zentrums Marburg.

Das Logo des GAP-Zentrums Marburg, das mit einem Link zur GAP-Homepage hinterlegt ist.

Hier finden Sie das GAP-Zentrum:

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