
Psychologische
Ernährungs-
beratung
Essen wieder genießen.
Professionelle Hilfe, die von Ihrer Krankenkasse gezahlt wird.
Diplom-Oecotrophologe
Edgar Schröer


Kontakt
- Rufen Sie an:
06421-968 48 80 - Schreiben Sie:
info@gap-ernaehrung.de - Mobil:
0178-6330374 -
- oder direkt hier.
So geht’s:
- Ärztliche Notwendigkeitsbescheinigung
Laden Sie sich den Vordruck hier herunter und lassen Sie ihn von Ihrem Arzt / Ihrer Ärztin ausfüllen. (Krankenkassen akzeptieren auch Rezepte oder Überweisungen.)
- Bescheinigung zu mir
Schicken Sie mir diese dann und ich kläre die Kostenübernahme mit Ihrer gesetzlichen Krankenkasse.
- Termin vereinbaren
Rufen Sie mich unter 06421-9684880 an oder kontaktieren Sie mich per Email oder WhatsApp.
Aktuell:
- Am Mittwoch, dem 11. März um 19 Uhr startet wieder der 10-wöchige Präventionskurs Sich selbst bejahen: Raus aus der Gewichtsspirale! Vereinbaren Sie gerne ein kostenloses, 20-minütiges Vorgespräch (telefonisch oder online)!
- Die fortlaufende Gruppe zum Hochgewicht trifft sich am 11. und 25. März um 17 Uhr. Bitte mit Anmeldung.
- Den kostenlosen Vortrag Nahrungsmittelunverträglichkeiten gibt es am Donnerstag, 30. April um 19 Uhr.
- Neu: Für alle, die sich professionell für das Thema Ernährungspsychologie interessieren, biete ich erstmals am 01. September von 9 bis 12.30 Uhr eine einführende Weiterbildung an. Hier gibt es weitere Informationen. Die Anmeldung geht über die Website der Deutschen Gesellschaft für Ernährungspsychologie.
Alle Veranstaltungen
Fragen und Antworten
Psychologische Ernährungsberatung verbindet Ernährungswissen mit personzentrierter Gesprächstherapie. Sie hilft, Essgewohnheiten, emotionale Auslöser und Denkmuster (z. B. „Alles-oder-nichts-Denken“) zu erkennen und nachhaltig zu verändern – statt nur einen Ernährungsplan vorzugeben.
2. Für wen ist psychologische Ernährungsberatung besonders geeignet?
Sie ist sinnvoll für Menschen mit emotionalem Essen, Heißhunger, starkem Diätdenken („diet talk“), wiederholtem Jo-Jo-Effekt oder „food noise“. Auch bei Stressessen oder fehlendem Sättigungsgefühl kann sie helfen, wieder mehr Selbstregulation zu entwickeln. Ebenso ist sie hilfreich bei manifesten Essstörungen wie Binge Eating Disorder, Bulimie und Anorexie.
3. Wie unterscheidet sie sich von klassischer Ernährungsberatung?
Während klassische Beratung oft Lebensmittelpläne und Nährstoffwissen fokussiert, arbeitet die psychologische Ernährungsberatung zusätzlich mit Verhaltensanalyse, Trigger-Identifikation, Achtsamkeit und Strategien zur Emotionsregulation – mit dem Ziel langfristiger Veränderung.
4. Welche Methoden werden eingesetzt?
Ich setze Elemente aus der personzentrierten Gesprächstherapie nach Carl Rogers und dem GAP-Ansatz der Selbstbejahung ein. Hinzu kommen achtsamkeitsbasierte Übungen, Hunger- und Sättigungstraining, Ressourcenarbeit sowie Strategien gegen impulsives Essen. Ziel ist mehr Selbstwirksamkeit im Essalltag.
5. Kann psychologische Ernährungsberatung beim Abnehmen helfen?
Ja – besonders wenn Überessen oder Diätzyklen das Problem sind. Sie unterstützt dabei, Essverhalten zu stabilisieren, Rückfälle und den Jo-Jo-Effekt zu reduzieren und ein gewichtsneutrales, gesundheitsorientiertes Verhalten aufzubauen – ohne restriktive Regeln.
6. Bei welchen weiteren Problemen hilft mir die psychologische Ernährungsberatung?
Neben Essstörungen kann psychologische Ernährungsberatung auch bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten, beim Reizdarmsyndrom und bei sonstigen Erkrankungen der Verdauungsorgane wie Leber, Bauchspeicheldrüse und Niere helfen.
7. Wie teuer ist psychologische Ernährungsberatung?
Die Kosten werden zu einem großen Teil von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Manche Kassen übernehmen die Kosten ganz.
Ich bin Mitarbeiter des GAP-Zentrums Marburg.

Hier finden Sie das GAP-Zentrum:

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